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Gebärdensprache: Struktur und Grammatik in DGS

14,99 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.Zuletzt aktualisiert am: 18. November 2018 4:41

Studienarbeit zur Struktur und Grammatik der Gebärdensprache – Gebärdensprache: Struktur und Grammatik in DGS

Zu den Grundbedürfnissen eines Menschen zählt fundamental die Kommunikation. Für die Befriedigung dieser Bedürfnisse bilden Menschen verschieden Typen Systeme heraus, mittels derer Hilfe sie sich miteinander verständlich machen. Die Sprache hat generell den Status als eines der zentralen Elemente jeder Kommunikation. Hörende beginnen die Verarbeitung der Sprache wesentlich mittels des Gehörs und Gehörlose mittels des Auges. Gehörlosen ist visuelle Sprachartikulation, eine Gebärdensprache, entscheidendes Medium zwecks eines Verstehens und Verständigung.

Mittels dieser entfalten sie ihre Rolle und Identität. Vor den neunzehnsechziger Jahren galt Gebärdensprache als unerforscht und war zu „Gemenge globaler Gesten“ abgeurteilt. Der amerikanische Sprachforscher William C. Stokoe begann als Erster, sich der Kommunikation vermittels Gebärden der Gehörlosen linguistisch zu widmen. Er publizierte 1965 die erste fachwissenschaftlich moderne Studie linguistischer Prägung über Gebärdensprache.

Vormals war unter Gehörlosen selbst das Urteil dominant, dass Gebärdensprache sich keinesfalls mit Lautsprache vergleichen lässt und sie nicht oder kaum effektiv zur abstrakten Kommunikation geeignet sei, welche der Zugang zu höherer Bildung verlangt. In Deutschland startete eine Erforschung der Deutschen Gebärdensprache (DGS) spät in den neunzehnachtziger Jahren. Eine Sprachlinguistik deutscher Gebärden ist ein noch frisches und unausgebautes Gebiet für Forschungen.

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