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Was verdient ein Gebärdensprachdolmetscher?

Was verdient ein Gebärdensprachdolmetscher? Karriereweg Gebärdensprachdolmetscher?

Ein Gebärdensprachdolmetscher verdient unterschiedlich viel pro Auftrag und auch als Arbeitnehmer ist die Vergütung eines Gebärdensprachdolmetscher sehr unterschiedlich. Es hängt nämlich von der Ausbildung ab: Ob der Gebärdensprachdolmetscher an der Uni studiert hat und mit einem Diplom, Bachelor oder Master abgeschlossen hat, die nächste Möglichkeit besteht, dass der Gebärdensprachdolmetscher eine staatliche Prüfung als Gebärdensprachdolmetscher abgelegt hat – staatlich anerkannter Gebärdensprachdolmetscher und die dritte Möglichkeit besteht mit Zertifikaten von Gebärdensprachschulen zum Beispiel der VHS.

In der Regel verdienen Gebärdensprachdolmetscher pro Stunde zwischen 45 € und 75 €, Gebärdensprachdolmetscher in Vollzeit angestellt verdienen in der Regel 3500 € monatlich.

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Das Gebärdensprachdolmetschen ist eine oft übersehene, aber doch wichtige Branche des Dolmetschens

Dabei ist vielen Menschen gar nicht bewusst, wie facettenreich so ein Alltag als Gebärdensprachdolmetscher sein kann. Über Gebärdensprache selbst wissen die meisten nur wenig und auch Sprecher kennt man als jemand, der die Sprache selbst nicht spricht, nur selten. Dabei tut sich einem, taucht man in diese Welt ein, eine neue Kultur auf. Gebärdensprache ist immerhin in vielen Ländern auch Amtssprache und außerdem beinahe überall als Minderheitensprache vertreten. Das Dolmetschen dieser Sprachen hat daher in vielen Bereichen, sowohl öffentlich als auch privat, einen hohen Stellenwert. Doch wie wird man Gebärdendolmetscher? Wie sieht die Arbeit aus? Und was verdient man eigentlich? Leipziger? Dann Gebärdensprache lernen in Leipzig!




Die Ausbildung: Vom Lernen und Üben

Die Ausbildung zum Gebärdendolmetscher nimmt eine lange und arbeitsreiche Zeit in Anspruch. Lernt man mit Effizienz und Fleiß, dauert es meist um die sieben Jahre, bis man für Benützer der Gebärdensprache dolmetschen kann. Dabei teilt sich diese Zeit in ein Studium, das vier Jahre in Anspruch nimmt, und in Berufspraxis. Das Studium verläuft oft so bunt, wie später der Beruf. Mit vielen verschiedenen Methoden lernt man die Gebärdensprache, beziehungsweise eine Gebärdensprache, denn auch bei den Gebärdensprachen gibt es international große Unterschiede. Aber das Studium konzentriert sich nicht nur auf den Spracherwerb, sondern greift auch theoretische Themen auf, wie Linguistik, Germanistik oder Grammatik. Neben dem Vollzeitstudium bietet auch ein berufsbegleitendes Studium die Möglichkeit an, Gebärdensprachdolmetscher zu werden. Bei solchen Studiengängen werden meistens bereits Vorkenntnisse im Bereich der Gebärdensprache verlangt. Dresdener? Dann Gebärdensprache lernen in Dresden – Sachsen

Die Arbeit: Von Schwierigkeiten und Motivation

Beherrscht man die Gebärdensprache gut genug, so kann man endlich ins Berufsleben einsteigen. Ob freiberuflich oder als Angestellter: der Alltag ist immer abwechslungsreich. Mehr als 30 Stunden in der Woche ist aber selbst für die besten Gebärdensprachdolmetscher nur schwer bis überhaupt nicht machbar. Die Arbeit ist hart und erfordert große Konzentration: Die Mitteilungen zu hören, zu verstehen und dann wieder zu übersetzen, und das nicht nur im Kopf, sondern mit dem ganzen Körper, und das alles gleichzeitig, das ist keine leichte Aufgabe. Selbstredend ist das Dolmetschen bei diesen Anforderungen einer der stressigsten Berufe. Auch ansonsten sind die Aufgaben nicht immer einfach: Als Gebärdensprachdolmetscher ist man oft bei privaten Momenten dabei oder Überbringer einer schlechten Nachricht. Doch die Arbeit bringt auch viel Gutes, denn langweilig wird einem nie. Jeden Tag erlebt man etwas Neues, man lernt neue Menschen kennen und sammelt einzigartige Erfahrungen. Die Gebärdensprache bringt, wie die meisten natürlichen Sprachen dieser Welt, auch eine eigene Kultur mit sich. In diese einzutauchen stellt ein Privileg dar, das nicht viele genießen, sich aber definitiv lohnt. Zwickauer? Dann Gebärdensprache lernen in Zwickau – Sachsen!

Die Bezahlung: Von hohen Zahlen zu kleinen Relationen

Doch wieviel kann man als Gebärdensprachdolmetscher verdienen?

  • Der Durchschnittsstundenlohn liegt zwischen 45 und 75 €.
  • Der Lohn hängt von mehreren Faktoren ab, zum Beispiel von der Anstellungsart oder vom Bundesland.
  • Dieser Stundenlohn klingt im ersten Moment nach einer Menge, man muss aber bedenken, dass ein Gebärdensprachdolmetscher nur eine begrenzte Stundenzahl in der Woche arbeiten kann.
  • Die Richtige Motivation um Gebärdensprachdolmetscher zu werden stellt die Bezahlung daher nicht dar.
  • Dafür gibt es unzählige andere Gründe, warum dieser Beruf für jemanden eine Berufung werden kann.

 



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